Debido a la situación actual, se puede entrar en el KuB solo con cita. Más infomación encuentras aquí.

Actualidad

Disponibilidad del KuB (Actualizado 17.06.2021)

Última actualización: 17 junio 2021

Debido a la situación actual, el KuB está cerrado por el momento. Ofrecemos asesoría personal con cita.

Nos puedes llamar:

Lunes: de 9:00 a 17:00 h
Martes: de 9:00 a 17:00 h
Miércoles: de 13:00 a 17:00 h
Jueves: de 9:00 a 17:00 h
Viernes: de 9:00 a 17:00 h

Teléfono: 030 6149400

Nos puedes escribir por correo:

Oficina: kontakt@kub-berlin.org

Asesoramiento para mujeres: frauenberatung@kub-berlin.org

Asesoramiento Psicosocial: psb@kub-berlin.org

Su equipo del KuB

Nuevo:
Ayuda para rellenar formularios, escribir cartas, pequeños consejos sociales
Miércoles, viernes: 13:00-17:00 - sólo con cita previa.

Para una cita personal en la asesoría jurídica o en la pequeña asesoría social: Llámenos. Teléfono: 030-6149400. No hay citas por correo electrónico.

Ehrenamtliche Sprachmittler*innen für Sorani, Kurmancî, Farsi/Dari, Tigrinya und Georgisch gesucht!

Zuletzt aktualisiert: 18. Mai 2021

Wir suchen immer wieder Menschen, die bei unseren Beratungen (vor Ort
oder digital) sprachmitteln/dolmetschen.

Ganz aktuell benötigen wir Sprachmittler*innen für Sorani, Kurmancî, Farsi/Dari, Tigrinya und Georgisch!  Sprichst du eine der Sprachen und hast Zeit und Lust dich in der KuB einzubringen?

Dann melde dich gerne bei Tugce Karakaya:
fg-begleitung@kub-berlin.org

Eure Spende für die Rechtsberatung der KuB

Zuletzt aktualisiert: 7. Dezember 2020

Liebe Freund*innen,
Unterstützer*innen,
Spender*innen,
Kooperationspartner*innen
und liebes Netzwerk der KuB!

Wir von der KuB haben bisher, wie ihr sicherlich alle auch, ein herausforderndes Jahr 2020 hinter uns. Die Corona-Pandemie hat uns vor die große Aufgabe gestellt, unsere Arbeit für die Ratsuchenden weiterzuführen und gleichzeitig einen guten gesundheitlichen Schutz für alle zu gewährleisten. Dies sind anstrengende Prozesse, die unsere, oft sowieso schon sehr fordernde Arbeit, noch intensiver macht. Wir freuen uns aber, dass dies im Rahmen der Möglichkeiten gut funktioniert hat!

Weiterhin unterstützen wir Geflüchtete und Migrant*innen aus aller Welt unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus. Wir beraten bei Fragen zum Asyl- sowie Aufenthaltsrecht und unterstützen bei psychischen und sozialen Problemen. Das passiert natürlich seit März mit Masken, Abstand, Plexiglas und am Telefon. Unsere Deutschkurse wurden kreativ angepasst und fanden im Sommer im Park, und jetzt vor allem online statt.

Da durch die Pandemie der Zugang zu Behörden und anderen Stellen noch mehr erschwert wurde, unterstützen wir Ratsuchende verstärkt beim Vereinbaren von Terminen, der Kommunikation mit Behörden, und dabei, ihren Anspruch auf Leistungen durchzusetzen.

Die Pandemie wirkt wie ein Brennglas auf einen sowieso schon höchst problematischen Zustand und macht unsere Arbeit notwendiger, denn je. Für Geflüchtete, die in Lagern leben müssen, ist die Situation prekärer als je zuvor. Durch langdauernde und wiederholte Quarantänemaßnahmen, dem Zusammenleben auf engstem Raum und fehlenden Hygienekonzepten leidet die physische und psychische Geusndheit vieler Bewohner_innen stark. Vielen ist auch die Sorge um Verwandte und Freund*innen in ihren Herkunftsländern eine zusätzliche psychische Belastung.

Jährlich unterstützen wir ca. 3.000 Menschen. Dabei finden wir, dass allen Menschen ein sicherer Aufenthaltsstatus, und darüber hinaus politische, soziale und ökonomische Gleichberechtigung zustehen.

Leer más: Eure Spende für die Rechtsberatung der KuB

Ehrenamtliche Deutschlehrer*innen gesucht!

Zuletzt aktualisiert: 8. Oktober 2020

Wir suchen ehrenamtliche Lehrer*innen, die Zeit und Lust haben, unsere Arbeit im Bereich DaF (Deutsch als Fremdsprache) längerfristig zu unterstützen. 

Die Zielgruppe unserer Sprachkurse sind vor allem geflüchtete Menschen und Migrant*innen, die aus aufenthaltsrechtlichen und verschiedenen anderen Gründen keinen oder keinen einfachen Zugang zu anderen Sprachkursen bekommen. Wir bemühen uns, unsere Kurse der Niveaus Alpha & A1 bis B2 für Menschen jeden Alters ohne jegliche Aufnahme-, Anwesenheits- oder sonstige Barrieren unbürokratisch und kostenlos anzubieten.

Du brauchst keine Ausbildung als Sprachenlehrer*in und auch nicht zwingend Vorerfahrung. Hauptsache Du bringst Freude, Engagement, interkulturelles Verständnis und Aufgeschlossenheit sowie 3-4 Stunden Zeit pro Woche mit. Aufgrund der Coronainfektionsschutzmaßnahmen sind unsere räumlichen Kapazitäten allerdings begrenzt, deshalb können wir derzeit keinen Hospitationsplatz anbieten. Wir freuen uns also vor allem auf Menschen, die entweder schon Erfahrung im DAF-Bereich mitbringen oder keine Angst haben ins „kalte Wasser“ zu springen.

Bei Interesse melde Dich unter fg-deutschkurse@kub-berlin.org. Wir freuen uns auf Dich!

Stellungnahme der KuB zum Brand im Geflüchtetenlager Moria

Zuletzt aktualisiert: 9. September 2020

Auch wir sind wütend und erschüttert angesichts der Bilder von Lesvos, von Moria. Allerdings wollen wir uns nicht einreihen in die endlosen scheinheiligen Bekundungen, dass diese Bilder den Werten Europas nicht angemessen sind.
Moria hätte verhindert werden können – ist aber politisch gewollt. Moria ist die Konsequenz aus der Europäischen Abschottungspolitik. Ein Abschreckungsbild – um diejenigen, die in Europa Schutz oder ein besseres Leben suchen wollen, davon abzuhalten. Moria brannte schon lange, aber nun brennt es buchstäblich.

Anstelle Menschen eine menschenwürdige Unterbringung zu gewährleisten, stellte man 13.000 gemeinsam unter Quarantäne – ohne Seife, ohne Platz, ohne Perspektive. Und riskiert so, dass sich gerade diejenigen infizieren, die durch jahrelanges Ausharren unter schlimmsten hygienischen Missständen besonders gefährdet sind.

Jetzt werden Menschen erneut in irgendwelche Zelte gesteckt, um die nächsten Jahre dann in diesen auszuharren? Jahrelang weigerte sich Europa, das Camp zu evakuieren. Das wollen wir nicht hinnehmen. Moria war nie ein sicherer Ort!

Wir fordern die sofortige Evakuierung aller Camps auf den griechischen Inseln. Wir fordern die Abschaffung von den sogenannten Hotspots an den Europäischen Außengrenzen. Wir fordern, dass die Menschenwürde und das Leben der Einzelnen über politisches Kalkül gehalten werden. Die Seehoferblockade der Hilfsinitiativen von Kommunen und Ländern muss fallen.


#WirhabenPlatz
#LeaveNoOneBehind

Fähren statt Frontex und Solidarität statt Ausgrenzung!

Zuletzt aktualisiert: 08. Januar 2020

Hier unser gemeinsam mit verbündeten Organisationen verfasstes Statement zum morgigen sogenannten "Migrationspolitischen Forum" unter dem Titel "Agenturen (Frontex etc.) als Rückgrat einer europäischen Lösung". Frontex ist nicht die Lösung, sondern ein Symptom der europäischen Abschottungspolitik, die wir ablehnen. Wir fordern: Fähren statt Frontex und Solidarität statt Ausgrenzung!

Pressemitteilung Struktureller Rassismus: Landeskriminalamt (LKA) führt Liste von „Ausländervereinen“ – Migrantische Selbstorganisationen sind empört

Zuletzt aktualisiert: 29. Oktober 2019

Das Berliner LKA wollte die Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V. (kurz: KuB e.V.) als „Ausländerverein“ einstufen. Grundlage dieser Entscheidung war laut einer Mitarbeiter*in vom LKA, dass die Namen der Vorstandsmitglieder „fremd“ klangen. Migrant_innenselbstorganisationen kritisieren daraufhin strukturellen Rassismus im LKA und fordern die Abschaffung des §14 „Ausländervereine“ im Vereinsrecht. Ausländervereine“ unterliegen verschärften Anzeige- und Auskunftspflichten und können einfacher verboten werden.

Ein Vorstandsmitglied der KuB e.V. wurde am 22.08.2019 von Berliner LKA in einem Schreiben an ihre Privatadresse kontaktiert. Laut dem handle es sich bei der KuB „Nach erfolgter Prüfung ihrer Vereinsakte [...] vorliegend um einen Ausländerverein“ gemäß §14 Abs. 1 des Vereinsgesetzes. Dies sei gesondert anzumelden und werde ansonsten mit einer Geldbuße geahndet. Sogenannte „Ausländervereine“ sind Vereine, deren Mitglieder oder Leiter sämtlich oder überwiegend „Ausländer“ sind, d.h. keine Deutsche oder EU-Staatsangehörigkeit besitzen.

Da es sich bei der KuB nach §14 nicht um einen „Ausländerverein“ handelt, erfolgte eine telefonische Nachfrage beim LKA. Dieses teilte mit, die Überprüfung erfolge durch eine Sichtung der Namen von Vereinsvorständen. Erschienen die Namen der Vorstandsmitglieder als „fremd“, so gehe die Behörde davon aus, dass es sich um einen „Ausländerverein“ handele.

Die KuB kritisiert dieses Vorgehen scharf. „Die Kategorisierung von Menschen in „Deutsche“ und „Ausländer“ aufgrund ihres Namens ist purer Rassismus“ sagt Johanna Schneider, Mitarbeiter*in der KuB. „Wir sind entsetzt über diese Handhabe und fordern, dass das Berliner LKA dieses Vorgehen sofort beendet.“

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Neu: Glossar für Dolmetscher_innen und Sprachmittler_innen im Kontext Flucht und Migration

Zuletzt aktualisiert: 29. April 2019

Bei Beratungen und Begleitungen der KuB werden oft die selben Wörter verwendet. Berater_innen, Sprachmittler_innen und Begleiter_innen bereiten sich dann meistens individuell vor und suchen die passenden Wörter. In diesem Glossar sind endlich viele dieser Wörter aus KuB-Beratungen und KuB-Begleitungen gesammelt und in vielen Sprachen übersetzt. Wir finden dieses Glossar sehr sinnvoll, so dass wir es gerne mit anderen teilen.

Dieses Glossar wird ständig überarbeitet und nie fertig sein. Es werden neue Wörter und neue Sprachen hinzukommen. Das aktualisierte Glossar wird regelmäßig auf der Seite Veröffentlichungen aktualisiert werden.

Viele Wörter haben wir mit freundlicher Genehmigung aus einer Broschüre der Schwulenberatung Berlin übernommen.

Es gibt auch ein Glossar des Europäischen Migrationsnetzwerks (EMN) mit vielen Wörtern und Übersetzungen in allen EU-Sprachen.

Hier geht es zum Glossar der KuB.