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مستجدات

إمكانية الوصول إلينا المؤقتة (آخر تحديث: 2020/9/9)

حدث بتاريخ: 9 سبتمبر 2020

رحاباتنا مغلقة مؤقتاً بسبب الحالة الراهنة.

نحن نقدم الاستشارة، عن طريق الهاتف والايميل وشخصياً مع موعد مسبق.

يمكنك الإتصال بنا:

الاثنين: من الساعة 10 صباحاً إلى 3 بعد الظهر
الثلاثاء: من الساعة 9 صباحاً إلى 5 بعد الظهر
الأربعاء: من الساعة 1 إلى 5 بعد الظهر
الخميس: من الساعة 10 صباحاً إلى 3 بعد الظهر
الجمعة: من الساعة 9 إلى 5 بعد الظهر

رقم الهاتف: 030 / 6149400

يمكنك إرسال بريد إلكتروني إلينا:

المكتب: kontakt@kub-berlin.org

استشارة للنساء: frauenberatung@kub-berlin.org

الاستشارة النفسية الاجتماعية: psb@kub-berlin.org

جديد:
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الأربعاء ، والجمعة: من 1 مساءً - الى 5 مساءً – فقط مع موعد !

فريق الكوب

Einbruch und Datenpanne

In der Nacht vom 9. zum 10. September 2020 gab es einen Einbruch in die KuB. Es wurden Laptops gestohlen und ein Aktenschrank aufgebrochen.

Wir denken, dass es bei dem Einbruch um Geld und teure Gegenstände ging. Trotzdem gibt es ein Risiko. Deswegen informieren wir über den Einbruch.

Unsere Akten enthalten sensible Daten. Es wurden keine Akten gestohlen. Die Festplatten der Laptops sind verschlüsselt. Eventuell wurden Daten gestohlen. Aber das Risiko ist gering.

Weitere Informationen zum Datenschutz in der KuB gibt es in unserem Datenschutzaushang.

Stellenausschreibung für eine Stelle als Berater*in zum Asyl- und Aufenthaltsrecht

Zuletzt aktualisiert: 5. Oktober 2020

Die Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V. (KuB) ist ein gemeinnütziger Verein in Berlin-Kreuzberg. In der KuB arbeiten hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen in einer selbstverwalteten Struktur.

In der KuB wird zum 1. Januar 2021 eine Stelle in der asyl- und aufenthaltsrechtlichen Beratung von Geflüchteten und Migrant_innen frei. Die Stelle soll einen formellen Umfang von ca. 25 Wochenstunden haben und wird an TV-L E10 orientiert vergütet. Die Stelle ist vorerst bis zum 31.12.2021 befristet.

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Ehrenamtliche Deutschlehrer*innen gesucht!

Zuletzt aktualisiert: 8. Oktober 2020

Wir suchen ehrenamtliche Lehrer*innen, die Zeit und Lust haben, unsere Arbeit im Bereich DaF (Deutsch als Fremdsprache) längerfristig zu unterstützen. 

Die Zielgruppe unserer Sprachkurse sind vor allem geflüchtete Menschen und Migrant*innen, die aus aufenthaltsrechtlichen und verschiedenen anderen Gründen keinen oder keinen einfachen Zugang zu anderen Sprachkursen bekommen. Wir bemühen uns, unsere Kurse der Niveaus Alpha & A1 bis B2 für Menschen jeden Alters ohne jegliche Aufnahme-, Anwesenheits- oder sonstige Barrieren unbürokratisch und kostenlos anzubieten.

Du brauchst keine Ausbildung als Sprachenlehrer*in und auch nicht zwingend Vorerfahrung. Hauptsache Du bringst Freude, Engagement, interkulturelles Verständnis und Aufgeschlossenheit sowie 3-4 Stunden Zeit pro Woche mit. Aufgrund der Coronainfektionsschutzmaßnahmen sind unsere räumlichen Kapazitäten allerdings begrenzt, deshalb können wir derzeit keinen Hospitationsplatz anbieten. Wir freuen uns also vor allem auf Menschen, die entweder schon Erfahrung im DAF-Bereich mitbringen oder keine Angst haben ins „kalte Wasser“ zu springen.

Bei Interesse melde Dich unter fg-deutschkurse@kub-berlin.org. Wir freuen uns auf Dich!

Stellungnahme der KuB zum Brand im Geflüchtetenlager Moria

Zuletzt aktualisiert: 9. September 2020

Auch wir sind wütend und erschüttert angesichts der Bilder von Lesvos, von Moria. Allerdings wollen wir uns nicht einreihen in die endlosen scheinheiligen Bekundungen, dass diese Bilder den Werten Europas nicht angemessen sind.
Moria hätte verhindert werden können – ist aber politisch gewollt. Moria ist die Konsequenz aus der Europäischen Abschottungspolitik. Ein Abschreckungsbild – um diejenigen, die in Europa Schutz oder ein besseres Leben suchen wollen, davon abzuhalten. Moria brannte schon lange, aber nun brennt es buchstäblich.

Anstelle Menschen eine menschenwürdige Unterbringung zu gewährleisten, stellte man 13.000 gemeinsam unter Quarantäne – ohne Seife, ohne Platz, ohne Perspektive. Und riskiert so, dass sich gerade diejenigen infizieren, die durch jahrelanges Ausharren unter schlimmsten hygienischen Missständen besonders gefährdet sind.

Jetzt werden Menschen erneut in irgendwelche Zelte gesteckt, um die nächsten Jahre dann in diesen auszuharren? Jahrelang weigerte sich Europa, das Camp zu evakuieren. Das wollen wir nicht hinnehmen. Moria war nie ein sicherer Ort!

Wir fordern die sofortige Evakuierung aller Camps auf den griechischen Inseln. Wir fordern die Abschaffung von den sogenannten Hotspots an den Europäischen Außengrenzen. Wir fordern, dass die Menschenwürde und das Leben der Einzelnen über politisches Kalkül gehalten werden. Die Seehoferblockade der Hilfsinitiativen von Kommunen und Ländern muss fallen.


#WirhabenPlatz
#LeaveNoOneBehind

Ehrenamtliche Sprachmittler*innen für Türkisch, Kurmancî, Tigrinya gesucht!

Zuletzt aktualisiert: 7. September 2020

Wir suchen immer wieder Menschen, die bei unseren Beratungen (vor Ort
oder digital) sprachmitteln/dolmetschen.

Ganz aktuell benötigen wir Sprachmittler*innen für Türkisch und Kurmancî und Tigrinya! Sprichst du eine der Sprachen und hast Zeit und Lust dich in der KuB einzubringen?

Dann melde dich gerne bei Tugce Karakaya:
fg-begleitung@kub-berlin.org

Spendenaufruf für die KuB

Zuletzt aktualisiert: 16. Dezember 2019

Liebe Menschen,

Viele von euch kennen uns, leiten Menschen an uns weiter, arbeiten mit uns zusammen:

wir sind die Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V. (KuB). Seit 1983 unterstützen wir Geflüchtete und Migrant*innen aus aller Welt unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus. Hauptsächlich machen wir das bei Fragen zum Asyl- sowie Aufenthaltsrecht und unterstützen bei psychischen und sozialen Problemen. Momentan unterstützen wir ungefähr 3.000 Menschen pro Jahr. Dabei finden wir, dass allen Menschen ein sicherer Aufenthaltsstatus und darüber hinaus politische, soziale und ökonomische Gleichstellung zustehen.

Um diese Arbeit machen zu können, werden wir seit 2015 von verschiedenen Stellen gefördert. Das hat uns ermöglicht, unser Angebot deutlich auszubauen. Dies bringt allerdings auch Probleme mit sich. Mit mehr Förderung und mehr Angeboten haben wir auch mehr zusätzliche Fixkosten. Einerseits, weil wir mehr Geld für Infrastruktur wie Miete benötigen und andererseits, weil wir mehr Verwaltungskosten haben. Vor allem aber auch durch den Eigenanteil, den wir für finanziell geförderte Projekte (z.B. vom Berliner Senat oder Stiftungen) aufbringen müssen.

Glücklicherweise konnten wir diese zusätzlichen Kosten bisher abdecken. Dazu mussten wir aber auch Geld verwenden, dass wir in den Jahren zuvor angespart hatten. Bekommen wir keine zusätzlichen Spenden, um die Eigenanteile zu stemmen, können wir die meisten Projekte im nächsten Jahr nicht weiter führen. Um auch in Zukunft Menschen, die bei uns Rat suchen ein umfangreiches Angebot in schwierigen aufenthaltsrechtlichen Situationen anbieten zu können, sind wir auf Spenden angewiesen!

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Pressemitteilung Struktureller Rassismus: Landeskriminalamt (LKA) führt Liste von „Ausländervereinen“ – Migrantische Selbstorganisationen sind empört

Zuletzt aktualisiert: 29. Oktober 2019

Das Berliner LKA wollte die Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V. (kurz: KuB e.V.) als „Ausländerverein“ einstufen. Grundlage dieser Entscheidung war laut einer Mitarbeiter*in vom LKA, dass die Namen der Vorstandsmitglieder „fremd“ klangen. Migrant_innenselbstorganisationen kritisieren daraufhin strukturellen Rassismus im LKA und fordern die Abschaffung des §14 „Ausländervereine“ im Vereinsrecht. Ausländervereine“ unterliegen verschärften Anzeige- und Auskunftspflichten und können einfacher verboten werden.

Ein Vorstandsmitglied der KuB e.V. wurde am 22.08.2019 von Berliner LKA in einem Schreiben an ihre Privatadresse kontaktiert. Laut dem handle es sich bei der KuB „Nach erfolgter Prüfung ihrer Vereinsakte [...] vorliegend um einen Ausländerverein“ gemäß §14 Abs. 1 des Vereinsgesetzes. Dies sei gesondert anzumelden und werde ansonsten mit einer Geldbuße geahndet. Sogenannte „Ausländervereine“ sind Vereine, deren Mitglieder oder Leiter sämtlich oder überwiegend „Ausländer“ sind, d.h. keine Deutsche oder EU-Staatsangehörigkeit besitzen.

Da es sich bei der KuB nach §14 nicht um einen „Ausländerverein“ handelt, erfolgte eine telefonische Nachfrage beim LKA. Dieses teilte mit, die Überprüfung erfolge durch eine Sichtung der Namen von Vereinsvorständen. Erschienen die Namen der Vorstandsmitglieder als „fremd“, so gehe die Behörde davon aus, dass es sich um einen „Ausländerverein“ handele.

Die KuB kritisiert dieses Vorgehen scharf. „Die Kategorisierung von Menschen in „Deutsche“ und „Ausländer“ aufgrund ihres Namens ist purer Rassismus“ sagt Johanna Schneider, Mitarbeiter*in der KuB. „Wir sind entsetzt über diese Handhabe und fordern, dass das Berliner LKA dieses Vorgehen sofort beendet.“

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Neu: Glossar für Dolmetscher_innen und Sprachmittler_innen im Kontext Flucht und Migration

Zuletzt aktualisiert: 29. April 2019

Bei Beratungen und Begleitungen der KuB werden oft die selben Wörter verwendet. Berater_innen, Sprachmittler_innen und Begleiter_innen bereiten sich dann meistens individuell vor und suchen die passenden Wörter. In diesem Glossar sind endlich viele dieser Wörter aus KuB-Beratungen und KuB-Begleitungen gesammelt und in vielen Sprachen übersetzt. Wir finden dieses Glossar sehr sinnvoll, so dass wir es gerne mit anderen teilen.

Dieses Glossar wird ständig überarbeitet und nie fertig sein. Es werden neue Wörter und neue Sprachen hinzukommen. Das aktualisierte Glossar wird regelmäßig auf der Seite Veröffentlichungen aktualisiert werden.

Viele Wörter haben wir mit freundlicher Genehmigung aus einer Broschüre der Schwulenberatung Berlin übernommen.

Es gibt auch ein Glossar des Europäischen Migrationsnetzwerks (EMN) mit vielen Wörtern und Übersetzungen in allen EU-Sprachen.

Hier geht es zum Glossar der KuB.

Fähren statt Frontex und Solidarität statt Ausgrenzung!

Zuletzt aktualisiert: 08. Januar 2020

Hier unser gemeinsam mit verbündeten Organisationen verfasstes Statement zum morgigen sogenannten "Migrationspolitischen Forum" unter dem Titel "Agenturen (Frontex etc.) als Rückgrat einer europäischen Lösung". Frontex ist nicht die Lösung, sondern ein Symptom der europäischen Abschottungspolitik, die wir ablehnen. Wir fordern: Fähren statt Frontex und Solidarität statt Ausgrenzung!